Wintersonnenblende

2017-02-19, posted in Allgemein, WorkflowNichts ist so beständig, wie die Veränderung!

Es ist ja nicht nur, dass ich mit meinem Blog von Zenfolio auf WordPress umgestiegen bin. Nein – ich habe auch von Adobe die MyPortfolio Funktion genutzt, um meine gesammelten Werke frisch der Öffentlichkeit präsentieren zu können.

Was hat sich geändert?

Nun ja, zunächst einmal möchte ich dazu die alte Seite betrachten:

Screenshot der Zenfolio-Webseite
Alte Seite, altes Design

An sich fand ich die Aufteilung nicht verkehrt. Man hatte direkt eine Slideshow, die die aktuellsten Fotos präsentierte. Wollte man mehr, konnte man mittels der Übersicht in die Kategorien gehen und sich die neuesten Fotos anschauen.

Das Problem: woher sollte der Nutzer wissen, was wo wie neu hinzu gekommen ist?
Natürlich hätte ich das auch mittels eines Menüeintrages “NEU” regeln können. Wollte ich aber nicht. Meistens kamen nur Leute, die über den Client Login auf ihre eigenen Fotos zugreifen wollten. Hier tummelten sich passwortgeschützt die Shooting-Galerien, die nicht für jeden öffentlich zugänglich sein sollten.

Der Rest der Internetseite fristete daher leider ein etwas unbeachtetes Dasein. Das sollte sich nun ändern! Der Besucher/die Besucherin sollte immer gleich den neuesten Content präsentiert bekommen und dabei weiterhin die Möglichkeit haben, schnell durch das gesamte Sortiment zu klicken.

Da ich meine Fotos gerne mit Lightroom und manchmal auch Photoshop bearbeite, brauchte ich das Adobe-Abonnement. Hier zahle ich irgendwas um die 12-13 Euro im Monat und kann stets auf die neueste Version zurück greifen. Sehr praktische Sache und definitiv ihr Geld wert.
Was sich noch so alles hinter diesem Abonnement befand, hatte ich bis Januar 2017 noch gar nicht beachtet. So gibt es zum Beispiel das oben bereits erwähnte MyPortfolio – eine Möglichkeit für Künstler/Fotografen/etc., ihre Arbeit der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Gesagt, getan! Ich begann, meine Fotos auf diese neue Plattform zu übertragen (und dabei auch gleichzeitig bei Adobe Béhance hochzuladen). Dann spielte ich mit der Darstellung herum, bis mir die Aufteilung gefiel.
Anschließend war es nur ein kleiner Schritt, bei der Domain die Weiterleitung auf die MyPortfolio-Seite zu ändern.

Hier das Ergebnis:

Screenshot MyPortfolio-Webseite
Kleine Galerie-Vorschauen ersetzen Menüs und laden zum Stöbern ein

Sieht völlig anders aus, verhält sich auch anders und wirkt dabei lebendiger.

Natürlich habe ich auch verschiedene Meinungen zu dem Wechsel eingeholt und die wichtigsten Entscheidungsträger – darunter natürlich auch meine Mutter 🙂 – haben es für gut befunden.

Somit war es entschieden. 2017 stellt für mich einen fotografischen Neuanfang dar. Eine neue Ausrichtung meines Workflows unter Einbeziehung meiner Follower. Denn diese kamen bislang irgendwie zu kurz.

Und weil hier alles so schön neu ist, hier noch eine dazu passende Umfrage (wohlwissend, dass dieser Eintrag momentan noch wenig gelesen und beachtet wird. Demnach wird auch kaum jemand abstimmen, hehe. Aber so kann ich mal mit der Funktion rum spielen):

geschrieben von Carsten Winter

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